Obst- und Gartenbauverein Kolbermoor seit 1905

Aktuell > Tomatenpflanzen

Tomatenpflanzen beim Vorstand

Liebe Gartenfreunde, wie jedeas Jahr hat der Vorstand Tomaten (verschiedene Sorte) ausgesät und pikiert. Es sind noch jede Menge Pflanzen übrig, die gern an die Mitglieder abgegeben werden.

Abzuholen beim Vorsitzenden, Kurt Möser.

Aktuell > Bericht

Tagesfahrt auf die Insel Mainau

9. April 2018:
Früh am Morgen brachen 50 Gartler mit dem Steinbrecher-Bus in Richtung Bodensee auf. Von Unter-Uhldingen, gleich neben den Pfahlbauten, stach unser Schiff in „BodenSee“. Gut 5 Stunden hatten wir Zeit, uns auf der ca. 45 ha großen Insel im Schwäbischen Meer umzusehen. Unzählige Tulpen verwandelten die Insel in ein fantastisches Blütenmeer. Unvergesslich auch die Orchideen-Schau im Palmenhaus. Die Heimfahrt unterbrachen wir noch zu einer späten Einkehr im Alten Wirt in Weyarn, bevor wir – ziemlich spät - wieder in Kolbermoor eintrafen.

Kurt Möser
Aktuell > Baumscheindekurs

Baumschneidkurs - Jungbäume – Erziehungsschnitt

beim Biohof Schlarb in Kolbermoor mit Kreisfachberater Harald Lorenz, LRA Rosenheim in Begleitung des zweiten Kreisfachberaters Roman Pröll (Nachfolger von Herrn Stein) am Dienstag, den 30. Januar 2018 (13.30 – 15.30 Uhr) spontan eingeladen über die Presse – 19 Anwesende

Ein Baumschnitt muss natürlich nicht sein, wenn man keinen Wert auf einen ordenltichen Obstertrag legt und auch nicht ernten möchte. Dies wäre dann auch sehr beschwerlich. Ein Januarschnitt bei milden Wetter ohne Frost ist ideal und regt starkes Wachstum an; das will man ja bei Jungbäumen erreichen. Im Gegensatz zum Schnitt kurz vor der Blüte bzw. beim Sommerschnitt. Dieser Schnitt regt das Wachstum nur sehr wenig an. Geschnitten werden soll nur im einjährigen Holz Jeder Baum sollte möglichst nur 3 Leitäste behalten plus einen möglichst mittigen Stamm (Stamm und Leitäste auswählen, dann die überzähligen Äste ganz knapp wegschneiden ohne sog. Kleiderhaken. die drei Leitäste nennt man auch "Merzedes-Stern", weil sie so angeordnet sein sollten und nicht zu eng stehen sollten. Dann zuerst den kleinsten und dünnsten Leitast einkürzen ganz knapp über einem Auge, das nach Westen ausgerichtet ist. Der Schnitt sollte sauber und ganz leicht schräg sein. Dann die anderen zwei ebenfalls einkürzen und zwar auf die Höhe des ersten Schnittes Das nennt man Saftwaage (Vorsicht beim Schnitt des ersten Astes wegen der Länge, damit es auch noch für die anderen reicht) Dann den Haupt-Stamm auch einkürzen und zwar höher (ein Hausdach könnte ein gutes Beispiel für die Höhe sein) Zu steil stehende Äste sollten abgespreizt werden oder mit einem Steinsäckchen beschwert werden. Denn nur auf relativ waagrechten Ästen bilden sich Früchte, bei senkrechten nur Blätter.

Gegen den Apfelschädling - Schmetterlingsraupe "Apfelwickler" - gibt es ein Mittel und das heißt

G R A N U P O M

Harald Lorenz hat sich bereit erklärt, im nächsten Jahr an diesen Bäumchen den 2. Schnitt zu zeigen. Nachdem der Termin wieder kurzfristig sein wird, erfolgt wieder Information über die Tagespresse. (Heidi Kupke)

Aktuell > Jahresprogramm 2018

Jahresprogramm 2018

Das neue Jahresprogramm 2018 ist da!

Wir freuen uns

Das neue Jahresprogramm 2018 ist jetzt als PDf
(siehe rechts) wieder online.
Die Druck-Ausgabe wird in Kürze den Mitgliedern zugestellt.
Wir danken allen Inserenten, die durch ihre Anzeige die Finanzierung dieses Programmheftes ermöglichen
und somit die Vereinsarbeit unterstützen.


Begrüßen wir das neue Gartenjahr 2018.
Es hält wieder viele Aktivitäten für Sie bereit!



Freuen wir uns darauf!

Aktuell > Bericht

Kolbermoorer Gartler zu Besuch auf der Internationalen Gartenausstellung
2017 in Berlin

Am frühen Samstagmorgen trafen sich 48 Gartler, um zur großen Vereinsfahrt in die Bundeshauptstadt aufzubrechen. Nach einer Kaffeepause auf der Autobahn ging die Fahrt vorbei an Bamberg, Coburg und Suhl zur ersten Station des Tages, der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Den meisten reichte zur Mittagspause eine Thüringer Bratwurst. Die große Freitreppe vor dem Erfurter Dom war leider wegen der Kulissen und Zuschauertribünen für die Aufführung von Verdis Oper „Der Troubadour“ nicht zugänglich. Aber der Dom, die Krämerbrücke und die reizvolle Altstadt wurden besucht.

Die Fahrt ging weiter Richtung Berlin, vorbei an Halle, Dessau, Wittenberg und Potsdam erreichten wir über die AVUS Berlin. Vorbei an Funkturm und Messegelände und über den Großen Stern erreichten wir das Brandenburger Tor. Vor der Schlossbrücke war dann vorerst Schluss. Eine Demonstration zur Freigabe von Cannabis zwang uns kurz vor unserem Hotel auf Umwege. Wir bezogen unser 4* Hotel „Park Inn“, das mit 140 m höchste Gebäude Berlins direkt am Alexanderplatz. Einige Reisende logierten in über 100 m Höhe. Für die nächsten 3 Nächte sollte es unser Domizil sein.

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Kurt Möser
Aktuell > Archiv

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Bauer

Bauernregel:
Hält der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten Staub.

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