Da am Samstag den 25.7. unser Grillfest stattfand, entfällt natürlich der Stammtisch am Freitag. Die Ankündigung in der Zeitung ist unrichtig.

3 Tagesfahrt Wachau „Alles Marille“

Wenn Engel reisen, dann lacht der Himmel!
Das bestätigte sich, nach durchaus anderen Prognosen für die 54 Ausflügler des OGV Kolbermoor während der 3 Tage in der Wachau. 
Über Salzburg und das Salzkammergut erreichten wir das berühmte Klosterstift Melk. Bei einer sehr guten Führung hörten wir geschichtlich Wissenswertes über das Benediktinerkloster. Seit dem Jahr 2000 zählt das Stift, sowie die gesamte Wachau zum UNESCO-Welterbe. 
Aufgrund von Niedrigwasser der Donau musste zu unserem Leidwesen die Schifffahrt entfallen. Stattdessen wurde schnell umorganisiert und so der Besuch der Winzergenossenschaft „Sandgrube 13“ auf den ersten Reisetag vorverlegt. Wer probieren wollte, konnte dann den grünen Veltliner, blauen Zweigelt und einen Riesling verkosten. Anschließend bezogen wir das Parkhotel in Krems und konnten dann zu Fuß die Altstadt erreichen. Und somit den ersten Reisetag bei einem guten Abendessen in netter geselliger Runde ausklingen lassen. 
Am zweiten Tag besichtigten wir das Renaissance Schloß „Rosenburg“. Der historische Turnierplatz wird von einer 120 Meter langen Kletterrosenwand auf der Westseite eingefasst. Sehenswert sind neben den Rosen auch ein Kräutergarten, der Seerosenteich und die Burg selbst. Ab dem Mittag stand der Tag zur freien Verfügung. Auf eigene Faust ging es dann zum Bummel in die Kremser Innenstadt zum Marillenfest. Wachauer Hofbetriebe boten frische Marillen, trinkbare und essbare Produkte daraus zum Kauf an. 
Am Freitag,nach dem Frühstück lud unser Busfahrer Tobi das Gepäck ein. Danach fuhren wir nach Schiltern und besuchten den Schaugarten „Arche Noah“. Ein Gärtner erklärte uns die Arbeit und Ziele der Arche. Sortenreine und alte Kulturpflanzen anzubauen, Samen zu gewinnen und damit Vielfalt zu erhalten. Anschließend erreichten wir die Kittenberger Gartenwelten in Langenlois, die uns verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten der Gartenwelt veranschaulichten. Ein Trockenmauerbogen, ein tausendjähriger Olivenbaum und die Auswahl der Pflanzen, erfreuten jedes Gartlerherz. 
Nach vielen schönen Eindrücken traten wir den Heimweg an und kehrten abschließend nochmals zum gemeinsamen Abendessen in dem Gasthaus „Feldwies“ ein.
Schade dass wir nicht auf der Donau „Schifferl“ fahren durften. Trotzdem war unsere Fahrt in die Wachau sehr abwechslungsreich. Informative Besichtigungen und schöne Eindrücke und vor allem das gesellige Beisammensein bleiben in Erinnerung. Ein Dankeschön gilt auch den Mitgliedern für den reibungslosen Ablauf. Wir freuen uns auf die nächste gemeinsame Fahrt mit euch. 
Karin Schätz


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LGS Ellwangen

Samstags am 26.6.26 starteten 43 Gartenbaumitglieder mit unserem gewohnt netten Tobi vom Steinbrecher Busunternehmen zu einer Fahrt nach Baden-Württemberg. Nach Ellwangen ging es, zur dortigen Landesgartenschau. 
Vorher erkundeten unsere Gartler den Ort Wemding im schwäbischen Donau-Ries, auf der Suche nach den Fuchsienblüten.
 Die historische Altstadt vermittelte uns ein ruhiges, beschauliches Leben. Zu unserem Leidwesen fanden wir neben der ca. 5 Meter hohen Fuchsienpyramide an der Kirche wenig sonstige Fuchsien.
 Auch der beworbene Rosengarten entäuschte uns
.Eine sehr nette, zuvorkommende ortsansässige junge Frau begleitete uns auf der Suche und versprach bei dem zuständigen Stadtrat es anzusprechen, daß Informationen und Wirklichkeit nicht übereinstimmen. Nichts desto trotz ging es um 11 Uhr weiter über die Landesgrenze ins Württembergische Ellwangen
.Dort angekommen, empfing uns ein freundlicher Mitarbeiter der LGS mit ortstypischen Dialekt. Er erklärte uns einige Details und mit Hilfe eines Flyers, der die Wegstrecke enthielt, ging es los auf‘s Gelände.
 Bei enormer Hitze, mindestens 37 Grad, war es eine Herausforderung das ganze 26 Hektar große Gebiet zu erleben. Bis auf die angelegten Blumenbeete, war alles sehr natürlich entlang des Flusses Jagst gehalten. Sehr praktisch konnte man mittels einer Brücke die Innenstadt erreichen.
 Dort wartete eine wirklich phänomenale floristische Ausstellung im Kreuzgang der Basilika St.Vitus auf die Besucher. Unter dem Motto „Himmelsschimmer“ wurden zahlreiche, außergewöhnliche Blumenkunstwerke, vorwiegend in Weiß präsentiert.
 Am späten Nachmittag traten wir wieder die Heimfahrt an. Es wurde noch am Irschenberg noch eingekehrt. Ein sehr heißer Tag mit vielen Eindrücken und einer guten Stimmung während der Heimreise, fand seinen Ausklang
.Ein herzliches Dankeschön an alle die dabei waren !!
 Karin Schätz


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OGV besichtigt Gärten Höllberg und Kurpark in Bad Heilbrunn

Am 21. Mai unternahmen 23 Mitglieder und Interessierte des OGV Kolbermoor e.V. einen Ausflug zu den Gärten Höllberg bei Kammlach in Oberschwaben. Die beeindruckende Gartenanlage wurde von den Eheleuten Müller über rund 40 Jahre hinweg auf einer Fläche von etwa 1,8 Hektar mit viel Leidenschaft und Liebe zum Detail gestaltet.

Besonderer Blickfang war der prachtvolle Pfingstrosengarten mit mehr als 170 verschiedenen Sorten von Bauern-, Edel-, Strauch- und Staudenpfingstrosen, der die Besucherinnen und Besucher begeisterte. Ebenso beeindruckten der liebevoll angelegte Bauerngarten mit seiner Vielfalt an Stauden sowie der weitläufige Schatten- und Halbschattengarten mit zahlreichen Funkien und Wasserbecken.

Auf dem gesamten Gelände finden sich zudem verschiedene Kunstwerke und individuell gestaltete Schrifttafeln mit Gedichtauszügen. Seit etwa 25 Jahren widmet sich Herr Müller außerdem dem Sammeln besonderer, auch nicht einheimischen Baumarten – insbesondere Eichen haben es ihm angetan und so findet man auf dem Gelände des Privatgarten mittlerweile 70 verschiedene Sorten und Arten von Eichen.

Die rund zweistündige Führung durch diese außergewöhnliche Gartenlandschaft verging wie im Flug. Anschließend führte die Fahrt weiter nach Bad Heilbrunn. Nach dem gemeinsamen Mittagessen hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, den Kurpark mit seinem Kräutererlebnispfad sowie dem Baum-Keltenpfad zu erkunden.

Am späten Nachmittag kehrten alle erfüllt von den vielen Eindrücken und der beeindruckenden Blumen- und Pflanzenvielfalt nach Kolbermoor zurück.

Beate Stiff


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Workshop ‚Kreatives Weidenflechten‘- OGV Kolbermoor e.V.

Der Obst- und Gartenbauverein Kolbermoor e.V. lud am Freitag, 24. April 2026, Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem kreativen Weidenflechtkurs ein. Veranstaltungsort war das Atelier der Weidenflechtkünstlerin Christine Krabichler in Thalacker.

Während des rund fünfstündigen Workshops entstanden unter fachkundiger Anleitung zahlreiche individuelle Flechtarbeiten. Die gefertigten Kunstwerke werden künftig sicherlich viele Gärten und Plätze in Kolbermoor und Umgebung verschönern.


OGV besucht Industrie- und Heimatmuseum Kolbermoor

Rund 17 Mitglieder und Interessierte des Obst- u. Gartenbauvereins Kolbermoor e.V. folgten am Freitag, 17. April, der Einladung zu einer Führung durch das Industrie- und Heimatmuseum Kolbermoor. Unter der Leitung von Stefan Reischl, langjährigem OGV-Mitglied und 1. Vorstand des Heimatmuseums, erhielten wir bei einem rund zweieinhalbstündigen Rundgang spannende Einblicke in die Geschichte Kolbermoors.

Anschaulich berichtete Herr Reischl über die Stadtgeschichte, den Torfabbau, die Entwicklung des Spinnereigeländes sowie das vielfältige Vereinsleben in Kolbermoor. Die Gruppe zeigte sich durchweg begeistert von der informativen und lebendigen Führung.

Ein besonderer Dank gilt Stefan Reischl für sein großes Engagement und die interessante Gestaltung des Nachmittags.


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ROSENSCHNEIDEKURS

Am Freitag,den 20.03.26 lud der OGV Kolbermoor wieder zu einem ROSENSCHNEIDEKURS ein.
15 Mitglieder folgten dem Angebot und trafen sich im Garten des Vorstandes Kurt Möser.
Bei wunderbarer Witterung, richtig zum Frühlingsanfang, erfuhren alle Anwesenden durch den allseits bekannten Gartenbauingeneur Thomas Janscheck die Schnitttechnik am Rosenstock.


Ein kleiner Überblick
Im 3. Monat im Jahr - der Frühjahrsschnitt- dabei werden die Rosen 2/3 stark zurückgeschnitten.
Über einem schlafenden Auge leicht schräg mit scharfer Rosenschere abschneiden. Danach die Pflanze mit Kompost düngen.
Gewinnbringend für eine reiche Nachfolgeblüte im September gibt ein nochmaliger leichter Rückschnitt im Juli und August.
Im Oktober und November abermals 1/3 zurückschneiden und mit Patentkali (15 g auf 1qm) zum letzten Mal düngen.
Jedes 3. Jahr sollte man den Rosenstock auslichten um neues Wachstum anzuregen.
Nach 1 1/2 Stunden lehrreich Gesagtem und veranschaulichten Tipps von Thomas Janscheck in gewohnter guter Laune, gingen die informierten Teilnehmer nach Hause. 


Mit dem Vorsatz ihre eigenen Rosen auch beherzt den richtigen Schnitt zu Verleihen.
Es war wieder ein schönes Zusammentreffen unserer Gartler!


Noch mehr unter Tipps und Tricks!!!!                        hier zu den Bildern

Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Kolbermoor

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 15.03.2026 mit 43 Teilnehmenden hörten wir einen

spannenden Vortrag über den Moschusbock-Käfer von Herrn Felix Garban vom Amt für Ernährung,

Landwirtschaft und Forsten in Traunstein.

Das Ziel der Bemühungen ist, so führt er aus, die Bekämpfung und Ausrottung des Käfers.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet ist, wie der Name schon sagt, Asien. Der Käfer fühlt sich

aber auch bei uns wohl.

Der Käfer ist 2016 das erste Mal bei uns aufgetreten.Die Bekämpfung hat 2017 begonnen.

Hauptsächlich betroffen sind Steinobstgehölze, wie Kirsche, Pflaume, Zwetschge, Traubenkirsche,

Schlehe und die entsprechenden Ziergehölze.

Bei der Bekämpfung versucht man den Zyklus von der Verpuppung bis zum Ausflug zu

unterbrechen, damit keine Fortpflanzung stattfinden kann.

Schäden richtet die Larve durch die Fraßgänge an, die dadurch die Wachstumsschicht des Baumes

zerstört. Die Larve bleibt 2 -3 Jahre im Holz bevor sie sich verpuppt.

Der asiatische Moschusbock-Käfer hat eine lackschwarzen Färbung und einem roten Kopf und ist

tagaktiv. Wenn einer gesichtet wird, soll er eingefangen werden und das LfL in Traunstein

(Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft) verständigt werden zur genauen Bestimmung.

Wer die o.g. Obstgehölze im Garten hat, soll sie auf Fraß- und Mehlspuren, insbesondere in den

Astgabeln und im Wurzelbereich untersuchen. Weißt ein Baum einen Befall auf, muss er gefällt

und der Wurzelstock 40cm tief ausgefräst werden, da die Larven auch in den Wurzeln aktiv sind.

Der gefällte Baum wird inkl. der Wurzeln verbrannt.

Für den Gartenbesitzer entstehen für die Fällung und Verbrennung keine Kosten.

Zur Ermittlung der Größe der Schädlingspopulation werden ab Mitte Mai wieder Pheromonfallen

aufgehängt, die 14tägig kontrolliert werden.

Die Quarantänezone wurde über Pang bis Raubling ausgedehnt.

Der Referent weist auf die Sammelcontainer auf den Wertstoffhöfen hin, die eigens für potentiell

befallenen Bäume vorgehalten werden. Auch diese Bäume bzw. der Baumschnitt werden

verbrannt.

Anschließend folgen die weiteren Tagesordnungspunkte, wie die Berichte des 1. Vorsitzenden, der

Kassiererin und der Kassenprüfer. Nach der Aussprache findet die Wahl einer/s 2. Vorsitzenden

statt, die aber leider ohne Erfolg blieb.

Im Januar 2026 erhielten aller Mitglieder das Jahresprogramm und wurden damit über die

geplanten Aktivitäten für dieses Jahr informiert.

Zum Abschluss ging ein besonderer Dank für ihre bisherige Tätigkeit als 2. Vorsitzende an Alice

Schlarb, die mit einem bunten Blumenstrauß und viel Applaus der Mitglieder verabschiedet wurde


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Gelungener Auftakt: Erster Stammtisch des OGV Kolbermoor e.V.

Gelungener Auftakt: Erster Stammtisch des OGV Kolbermoor e.V.

Einen gelungenen Start feierte der Obst- und Gartenbauverein Kolbermoor e. V. am Freitag, den 28. Februar 2026, mit seinem ersten Stammtisch in der Hofwirtschaft des Biohofs Schlarb.

Sowohl Mitglieder als auch interessierte Gartenfreunde waren der Einladung gefolgt und nutzten die Gelegenheit, in geselliger Runde zusammenzukommen und sich über verschiedenste Themen auszutauschen.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Angeboten wurde eine kleine Auswahl an warmen Gerichten, sowie schmackhafte Brotzeitplatten, die bei allen guten Anklang fanden. Dieses Angebot wird auch beim nächsten Stammtisch wieder zur Verfügung stehen, denn künftig findet dieser regelmäßig am letzten Freitag im Monat in der Hofwirtschaft des Biohofs Schlarb statt.

Der Obst- und Gartenbauverein Kolbermoor e. V. freut sich über den erfolgreichen Auftakt und lädt alle Mitglieder und Interessierte herzlich ein, künftig dabei zu sein.




Schäfflertanz beim OGV

Obst- u Gartenbauverein Kolbermoor e.V. feiert 120-jähriges Bestehen

Im vollbesetzten, festlich geschmückten Mareissaal in Kolbermoor feierte der Obst- u. Gartenbauverein Kolbermoor e.V. am Sonntag, 21.09.2025 sein 120-jähriges Bestehen. Nach dem Sektempfang begrüßte der 1. Vorsitzende offiziell die rund 200 anwesenden Mitglieder und geladenen Gäste, darunter Vertreter anderer Kolbermoorer Vereine und weiterer Gartenbauvereine der Region. Nach Ansprachen durch den 1. Bürgermeister von Kolbermoor, Herrn Kloo, sowie Vertretern des Bezirks- und Kreisverbandes für Gartenkultur und Landespflege e.V., wurde, mit musikalischer Untermalung durch die verstärkte Familie Sinnhart gemeinsam zu Mittag gegessen.

Der anschließend von Peter Gasteiger, Gärtner aus Gars am Inn, lebhaft und voller Elan dargebotene Vortrag über ‚unsere lieben Gartenbewohner- die Schnecken‘ lieferte den Gartenliebhabern zahlreiche neuen Erkenntnisse über diese durchaus ‚intelligenten‘ Tiere und ihre Verhaltensweisen, bevor der Kaffeeduft schließlich die Gäste an das umfangreiche Kuchenbuffet lockte. Nach genügend Zeit zum regen, gemeinsamen Austausch erfolgte die Prämierung zu ‚Kolbermoors schönstem Vorgarten‘, zu der sich vorab 10 Vereinsmitglieder beworben hatten. Jeder Gast konnte aktiv an der Bewertung teilnehmen, sodass letztendlich der erste Platz, prämiert mit 50,-Euro Blumengutschein, an Hildegard und Engelbert Blabsreiter übergeben werden konnte.

Beendet wurde die Feier offiziell durch den 1. Vorsitzenden, Kurt Möser, der sich im Namen des Vereins, sowohl bei allen anwesenden Mitgliedern und Gästen, der Familie Sinnhart für die musikalische Begleitung, den Ausstellern Frau Kathi Willerer (Baumwartin des OGV), dem BUND, den Vielfaltsmachern, als auch bei Manuela und Manfred Werner für die Bewirtung sowie allen Helfern im Vorder- u. Hintergrund für diese schöne Ausrichtung der Jubiläumsfeier bedankte.

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Achtung neu: Fundgrube   s.o.


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